5 Tipps um den Job und das Bloggen unter einen Hut zu bringen

Ihr Lieben, mittlerweile arbeite ich ja schon seit über einem Monat bei Zalando. Obwohl es mir immer noch sehr schwer fällt, mir im Bereich Job und auch im Anbetracht auf den Blog gerecht zu werden, haben sich in den letzten vier Wochen ein paar Tipps bzw. Angewohnheiten herauskristallisiert, die mir und Marc dabei helfen etwas Struktur und Ordnung in unseren Alltag zu bringen. Diese Tipps um den Job und das Bloggen unter einen Hut zu bringen möchte ich heute mit euch teilen und hoffe, dass sie der ein oder anderen von euch etwas helfen können.

1. Zeitmanagement

Ich glaube das A und O beim Thema Job und Bloggen ist Zeitmanagement. Sich zu überlegen, welche Aktivitäten wann erledigt werden sollten, wie viel Zeit diese in Anspruch nehmen und welche Ansprüche realistisch sind, finde ich persönlich super wichtig. Da Marc und ich unter der Woche arbeiten, fällt die Blogarbeit hauptsächlich aufs Wochenende, wobei wir unsere freien Tage zeitlich immer gut durchdenken und planen (hier wären wir bei Punkt 2).

2. Planung

Um Enttäuschungen zu vermeiden, Bedarf das Koordinieren von Blog und Job eine Menge an Planung. Marc und ich überlegen meistens Anfang der Woche welche Themen wir am Ende der Woche erledigt haben wollen und strukturieren unsere Woche nach den von uns gesteckten Zielen. Vor allem das Wochenende bedarf bei uns eine große Portion an Organisation und Planung, da alle Bilder (Blog und Instagram) am Wochenende vorgeknipst werden müssen. Meistens schreibe ich schon unter der Woche eine To-Do Liste, die ich freitags nochmal durchdenke und die einzelnen Aufgaben dann durchstrukturiere und entweder für Samstag oder für Sonntag einplane. Was mir in den letzten Wochen aber immer verstärkt bewusst wurde ist, dass man sich auch immer etwas Zeit für Aktivitäten, die weder mit der Arbeit noch mit dem Blog zu tun haben, einplant. Einfach mal Zeit mit dem Partner zu verbringen, Kaffee trinken zu gehen oder einen langen Spaziergang zu machen sind ebenso wichtig wie alle anderen To-Do’s, machen glücklich und helfen nach einer stressigen Woche runter zu kommen.

3. Kleine Zeitfenster

Ich bin mir sicher, jede von uns hat während des Tages (auch beim Arbeiten), ein paar freie Minuten, die gekonnt genutzt werden können. Ich zum Beispiel verfasse die Texte für den Blog oft während meiner Mittagspause oder stelle mir den Wecker teilweise 15 Minuten früher, sodass Marc und ich beim Verlassen des Hauses noch ein #ootd für Instagram knipsen können. Auch wenige Minuten können sinnvoll genutzt werden und die To-Do-Liste kann so gekonnt verkürzt werden, was wiederum den Stress senkt und die Zufriedenheit erhöht 🙂

4. Motivation

Das mag sich erstmals vielleicht etwas komisch anhören, das Thema Motivation ist für mich aber essentiell um den Job und das Bloggen vereinbaren zu können. Wäre am Wochenende nicht immer diese riesen Motivation und diese antreibende Begeisterung, die mich aus dem Bett werfen, könnte ich das Bloggen nicht so verfolgen wie ich es momentan mache. Mittlerweile hat sich das Bloggen zu meinem größten Hobby entwickelt und freitags nach der Arbeit kann ich es kaum mehr abwarten, endlich wieder intensiv an meinem ‚Baby’ arbeiten zu können. Ich finde es super wichtig, dem Bloggen mit positiver Energie entgegen zu blicken und Spaß an der ganzen Sache zu haben. Ansonsten ist das Scheitern meiner Meinung nach vorprogrammiert.

5. Kein Stress

Den Job und ein sehr zeitintensives Hobby unter einen Hut zu bringen ist natürlich mit Stress verbunden. Das möchte ich auch gar nicht schönreden. Sich aber unnötig zu stressen und selber unter Druck zu setzen muss nicht sein. Ein Punkt, an dem ich definitiv noch arbeiten muss, dessen positive Auswirkung auf meine Stimmung und auch auf meine Arbeit ich mir aber durchaus bewusst bin. Denn, wer kann schon die volle Leistung, Kreativität und Begeisterung aufbringen, wenn man nichts als Stress verspürt? Dies gilt für den Blog sowohl als auch für die Arbeit. Daher kann ich euch wirklich von Herzen raten, euch zwar Ziele zu setzen, diese auch zu fokussieren, aber kein Drama daraus zu machen, wenn etwas mal nicht so klappt, wie man es sich vorgestellt hat. Ob ein Blogpost zwei Tage später online geht, oder ein Tag lang kein Instagrambild gepostet wird ist doch total egal. Man muss das alles einfach in Relation zu wirklichen Problemen setzen und die Sache mit weniger Ernst betrachten. Natürlich wollen wir alle unseren Blog weiterbringen, uns weiterentwickeln und sehr guten Content liefern. Sollte das reale Leben aber mal dazwischen Funken, muss man einfach flexibel sein, neu planen und das Zeitmanagement vielleicht auch umstrukturieren 🙂 Und sind wir mal ehrlich: Entspannt durchs Leben zu gehen (trotz großer Ziele und vielen spannenden Aufgaben) ist doch um einiges schöner als verbissen und gestresst zu sein 🙂

Wie geht ihr mit diesem Thema um? Habt ihr irgendwelche Tipps um den Job und das Bloggen unter einen Hut zu bringen? Ich freue mich auf euer Feedback 🙂

xoxo, Theresa

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7 Kommentare

  1. 7. Februar 2017 / 12:35

    Sehr gute Tipps! Klar kann es manchmal stressig sein, aber Planung ist das A und O!

  2. 6. Februar 2017 / 12:26

    Liebe Theresa,

    vielen Dank für den tollen Blogbeitrag, dem ich quasi in allen Punkten einfach nur zustimmen kann. Auch für mich ist das Wichtigste die Motivation. Leider habe ich ebenfalls sehr viel Stress und ohne die Motivation könnte ich es ebenfalls nicht schaffen mein “Baby” so zu führen, wie ich es mir wünsche und vorstellen.

    Was ich mir aus deinem Blogbeitrag für mich mitnehme? Manchmal auch mal Fünfe gerade sein lassen. Oft mache ich aus Dingen ein Drama, denen man eigentlich auch ganz entspannt am nächsten Tag nachkommen könnte. Vielen Dank für den Ratschlag! 🙂

    Ganz liebe Grüße,
    Tina

  3. 5. Februar 2017 / 21:18

    Liebste Theresa,
    ohne eine gute Planung ist man wirklich aufgeschmissen! Ich habe wirklich Glück, weil ich nur einen Teilzeitjob habe und somit noch genug Zeit habe mich meinem Blog zu widmen, obwohl es auch manchmal schwierig wird, denn man möchte ja auch Zeit mit Freunden und Familie verbringen.
    Ich bewundere wirklich jeden, der bei einem Vollzeitjob noch die Kraft und Motivation hat, sich liebevoll und motiviert um seinen Blog zu kümmern!

    xo, Rebecca
    http://pineapplesandpumps.com/

  4. 5. Februar 2017 / 14:55

    wie du schon sagst – planen planen und planen ist alles damit man bloggen und einen job unter einen hut bekommt 🙂 bei mir kommt die motivation von ganz alleine – am wochenende plane ich oft 1 bis zwei shootings ein 🙂 ich schaue immer, dass ich min 1 woche vorplane so hab ich genug “puffer” falls doch etwas dazwischen kommt 🙂
    glg katy

    http://www.lakatyfox.com

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Theresa | Blogger & Editor in Chief

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