11 Tipps für Bloganfänger – Diese Fehler würde ich jetzt vermeiden

Tipps für Bloganfänger

 

Immer wieder erreichen mich Nachrichten mit derselben Frage: „Hast du irgendwelche Tipps für Bloganfänger?“ Mittlerweile blogge ich schon seit über zwei Jahren und konnte mit der Zeit einige Erfahrungen sammeln, die ich im heutigen Blogpost gerne mit euch teilen möchte. Die angeführten Tipps für Bloganfänger beruhen also auf meinen eigenen Erfahrungen sowie meinen gemachten Fehlern. Ich hoffe wirklich sehr, der ein oder anderen von euch mit diesem Beitrag weiter helfen zu können und euch den Blog Start etwas zu erleichtern.

 

1. Die Zielsetzung

Was möchte ich mit meinem Blog erreichen? Über welche Themen möchte ich schreiben? Wo sehe ich mich in einem Jahr? Ja, ich gebe zu, diese Fragen sind nicht immer einfach zu beantworten, sind für mich aber essentiell um mit dem Blog erfolgreich zu sein.

Als ich anfing zu bloggen, hatte ich ehrlich gesagt keine Ahnung, welche Themen ich avisieren wollte. Ich bloggte einfach darauf los, sprang von einem Thema zum nächsten und dachte auch nicht wirklich über meine Zielgruppe nach. Jetzt im Nachhinein würde ich mir vielleicht etwas mehr Gedanken über die angesprochenen Blogthemen machen. Außerdem würde ich mehr darauf achten, Blogbeiträge mit wirklichem Mehrwert zu schaffen. Sprich, ich würde mich mehr in die Lage meiner Leser versetzen und darauf achten, mit meinen Beiträgen deren Interesse zu wecken. Aber wie sagt man so schön – im Nachhinein ist man immer schlauer 😉

Was ich euch auch auf den Weg mitgeben möchte ist, dass das Ziel eures Blogs auf gar keinen Fall (ausschließlich) monetär ausgerichtet sein sollte. Natürlich ist es toll mit dem eigenen Blog Geld zu verdienen. Wer jedoch ausschließlich aufgrund dessen einen Blog startet, wird meiner Meinung nach langfristig wenig Erfolg haben. Zu einem Blog gehört immer eine große Portion an Motivation, Herzblut und Leidenschaft. Wer mit ganzem Herzen bei der Sache ist, wird mit der Zeit mit dem Blog auch Geld verdienen – versprochen! Das sollte aber auf keinen Fall eure Hauptmotivation sein.

 

2. Die rechtlichen Aspekte eines Blogs

Ja ich weiß, rechtliche Angelegenheiten gehören nicht zu den Lieblingsaufgaben (angehender) Blogger. Trotzdem ist es unumgänglich, sich als (angehender) Blogger mit rechtlichen Aspekten zu beschäftigen. Vor allem wenn ihr plant mit eurem Blog Geld zu verdienen, solltet ihr euch unbedingt mit steuerlichen Aspekten, Unternehmensformen und vielem mehr auseinandersetzen.

Marc und ich haben (zum Glück) recht früh ein Gewerbe angemeldet. So waren wir – als wir mit dem Blog anfingen Geld zu verdienen – auf der sicheren Seite.  Allerdings würde ich mich jetzt im Nachhinein noch viel intensiver mit den (steuerlichen) Rechten und Pflichten eines Bloggers auseinandersetzen. Dies haben wir leider viel zu spät gemacht.

Im ersten Jahr eure Blogger Daseins würde ich euch empfehlen, ein Kleingewerbe anzumelden. So müsst ihr keine Umsatzsteuer anführen und seid zudem von anderen Pflichten befreit. Weitere Infos zu der Kleinunternehmerregelung findet ihr zum Beispiel hier. Seit zwei Jahren haben Marc und ich ein Kleingewerbe angemeldet, nächstes Jahr planen wir jedoch, ein normales Gewerbe anzumelden. Lest euch wirklich intensiv in das Thema ein um später böse Überraschungen zu erleben.

 

3. Strukturiertes Arbeiten – Steuer, Buchhaltung und Co.

Wie schon gesagt, Arbeiten, die nichts direkt mit dem Bloggen zu tun haben, werden oft vernachlässigt. Trotzdem gehören Steuern, Buchhaltung und co zu einem (erfolgreichen) Business dazu. Ich würde euch daher raten, von Anfang an eine Struktur in diese Arbeiten zu bringen um am Ende des Jahres (tagelanges) Arbeiten zu vermeiden. Legt euch zum Beispiel Ordner an, in denen ihr alle rechtlichen Unterlagen abgelegt habt. Außerdem würde ich euch empfehlen, einen Order für all eure Rechnungen anzulegen und zudem eine ordentliche Einnahmen/Ausgaben Liste zu führen.

Letztes Jahr hatten Marc und ich diesbezüglich komplett versagt bzw. wussten nicht, welche Unterlagen wir für unsere Steuererklärung benötigen würden. So saßen wir – als wir die Steuererklärung abgeben mussten – mehrere Tage vor dem Laptop, haben Rechnungen sortiert und unsere Einnahmen und Ausgaben verbucht. Es gibt deutlich schönere Aufgaben, das kann ich euch sagen. Nach dieser bösen Überraschung, haben Marc und ich seit Anfang dieses Jahres eine Struktur in unsere buchhalterischen und steuerlichen Angelegenheiten gebracht. Alle Rechnungen werden sorgfältig in einem Ordner gespeichert, die Einnahmen/Ausgaben Liste kontinuierlich upgedated und der Rechnungsausgang bzw. die Zahlungen in derselben Liste vermerkt. Je früher ihr Struktur in diese Arbeiten bringt, desto weniger Arbeit und Stress habt ihr am Jahresende.

 

4. Mache dich bei PR Agenturen bemerkbar

Dass das Geld verdienen bzw. der Erhalt von kostenfreien Produkten nicht der Hauptgrund sein sollte um einen Blog zu starten, habe ich schon weiter oben erwähnt. Trotzdem ist es alles andere als verwerflich, mit dem eigenen Blog Geld zu verdienen. Wer tolle, authentische Inhalte produziert muss auch auf gar keinen Fall Angst haben, mit bezahlten Kooperationen Leser zu verlieren. Solange ihr durch Zusammenarbeiten authentischen Content mit Mehrwert produzieren könnt, spricht nichts gegen diverse Kooperationen mit Firmen.

Was mir in den Anfängen meines Blogger Daseins aber überhaupt nicht bewusst war ist, dass hauptsächlich PR Agenturen für das Influencer Marketing diverser Unternehmen verantwortlich sind. Ich hatte also zahllose Stunden damit ‚verschwendet’ Unternehmen bezüglich einer Kooperation anzuschreiben. Oftmals bekam ich gar keine Antwort, oder es wurde mir gesagt, meine E-Mail würde an die entsprechende Abteilung weitergeleitet werden (was schlussendlich natürlich nicht passiert ist). Ich würde euch daher raten, euch mit euren Ideen bzw. Anfragen immer gleich an die entsprechende PR Agentur zu wenden. Wie ihr den Kontakt ausfindig macht? Das ist ganz einfach. Sucht einfach ‚Presse Kontakt von Unternehmen XY’ in Google. In den meisten Fällen, wird dann die entsprechende PR Agentur, oder der In-House Pressekontakt des Unternehmens in den Suchergebnissen auftauchen. So seid ihr direkt an der Quelle und eine (positive) Antwort auf eure Anfrage zu erhalten ist deutlich höher.

Neben direkten Anfragen an PR Agenturen kann ich euch auch empfehlen, euch unverbindlich bei einer PR Agentur vorzustellen. Setzt einfach eine freundliche Mail auf, stellt euch kurz vor und bekundet euer Interesse an bevorstehenden Projekten, oder gewissen Marken. So hat euch die entsprechende PR Agentur bei verschiedenen Projekten auf dem Schirm und kommt gegebenenfalls auf euch zu. Außerdem werdet ihr in den meisten Fällen in den Presseverteiler mitaufgenommen. So seid ihr immer auf dem neuesten Stand und werdet über neue Produkte informiert, die eventuell die Grundlage für ein spannendes Projekt liefern 🙂

 

5. Kenne deinen Wert

Was leider immer noch nicht in den Köpfen vieler Menschen verankert ist: Bloggen ist Arbeit! Auch wenn euer Blog noch recht neu ist und ihr noch an dem Aufbau eures Instagram Profils arbeitet, traut euch ruhig für eure Arbeit Geld zu verlangen. Lasst euch von unbezahlten Kooperationsanfragen einiger Unternehmen nicht abschrecken. Eine Produkt Inszenierung auf eurem Blog bzw. eurem Instagram Account ist nichts anderes als eine wahnsinnig authentische und persönliche Werbung, die auch vergütet gehört. Steht also hinter dem, was ihr tut, und erklärt Unternehmen genau, was ihr für eure geleistete Arbeit als Gegenleistung erwartet.

Ich habe leider viel zu spät damit angefangen, Geld für meine geleistete Arbeit zu verlangen. Oftmals saß ich stundenlang vor dem Laptop, habe Produkte fotografiert und Texte geschrieben – und das für eine Uhr, die in der Produktion wahrscheinlich weniger als 20 Euro kostet. Natürlich muss jeder für sich selber entscheiden, wie die Gegenleistung des Unternehmens ausfallen sollte. Ich möchte euch aber mit auf den Weg geben, dass es alles andere als unverschämt ist, als Blogger für die geleistete Arbeit Geld zu verlangen. Eine Marketing Agentur, ein Journalist oder ein Photograph würden genau dasselbe tun. Warum sollten wir Blogger also aus der Reihe tanzen?

 

6. Die Sache mit Instagram

Instagram ist ein wahnsinnig wichtiges Netzwerk für uns Blogger. Auf Instagram aktiv zu sein ist mittlerweile unumgänglich, zumal ein schöner Instagram Feed oft (fast) gleichgesetzt wird mit einem professionellen Blog. Euer Instagram Account ist sozusagen eure Visitenkarte und sollte euren Stil, eure Themen und Persönlichkeit widerspiegeln.

Versucht also, auf Instagram euren ganz eigenen Stil zu finden, postet hochwertige Fotos und achtet auf eine einheitliche und professionelle Erscheinung. Instagram ist ein Thema für sich, mit der Zeit habe ich aber einige Punkte verinnerlicht, an die ich mich versuche zu halten. Die Bildsprache meiner Instagram Fotos hat sich mit der Zeit auch extrem verändert. Die wichtigsten Tipps bezüglich Instagram und meine vermeintlichen Fehler habe ich euch in den folgenden Punkten zusammengefasst.

  • Einheitlichkeit ist das A und O. Versucht euren Instagram Account so einheitlich wie möglich zu gestalten. Nutzt einheitliche Filter, bearbeitet eure Fotos immer mit denselben Tools und achtet auf stimmige Hintergründe. Schaut gerne bei meinem Beitrag zum Thema ‚einheitlicher Instagram Account’ vorbei. Dort findet ihr noch weitere Tipps.
  • Die Bildbearbeitung ist ebenso essentiell für einen professionellen Instagram Account. Ich habe früher den Fehler gemacht, meine Fotos viel zu hell bzw. weiß zu gestalten. Scrollt gerne mal ganz nach hinten in meinem Account, dann wisst ihr was ich meine 😉 Heute bearbeite ich meine Fotos immer nach dem gleichen Schema und gestalte die Fotos freundlich, aber nicht zu hell. Wie genau ich meine Fotos bearbeite könnt ihr in diesem Beitrag nachlesen.
  • Obwohl es viele Unternehmen nicht zugeben wollen: Die Anzahl der Instagram Follower ist ein ausschlaggebender Punkt im Zuge einer Zusammenarbeit. Daher ist es auch das Ziel vieler Blogger, die Zahl der Instagram Follower kontinuierlich zu steigern. Von Followern kaufen bzw. gewisse Programme verwenden halte ich wenig. Ich glaube immer noch, dass sich Ehrlichkeit schlussendlich auszahlt. Um auch ohne Schummeln eure Follower Zahl zu steigern, kommentiert unter den Fotos anderer Blogger, seid aktiv, vernetzt euch. Ich glaube, Aktivität ist hierbei unglaublich wichtig und wird sich auszahlen.
  • Dass der Instagram Algorithmus letztes Jahr eingeführt wissen wir. Wie ihr ihn aber zu eurem Vorteil nutzen könnt, habe ich euch in diesem Beitrag genau erklärt.

 

7. Nutze diverse soziale Netzwerke

Ja, Instagram ist für uns Blogger unentbehrlich und ich würde allen angehenden Bloggern empfehlen, sich eine Präsenz auf Instagram aufzubauen. Instagram ist jedoch nicht das einzige soziale Netzwerk, das Blogklicks generiert. Um ehrlich zu sein, sind Facebook und Pinterest um einiges effektiver um mehr Reichweite für den Blog zu generieren. Das habe ich leider viel zu spät begriffen. Würde ich also nochmal einen Blog starten, würde ich auf Pinterest und Facebook definitiv präsenter sein – und das von Anfang an.

Erstellt euch also – genauso wie euer Instagram Profil – eine Facebook Page, auf der ihr eure Blogbeiträge teilt und so Blogklicks generiert. Auf Facebook ist es allerdings wahnsinnig schwer neue Fans zu bekommen (zumindest sehe das ich so). Deswegen kommt ihr wahrscheinlich nicht darum herum die ein oder andere Anzeige zu schalten.

Noch effektiver als Facebook um die Blog Reichweite zu steigern, finde ich allerdings Pinterest. Ich muss zugeben, bei Pinterest bin ich immer noch am Anfang und habe noch relativ wenig Erfahrungen gemacht. Die liebe Verena von Who is Mocca hat aber einen fantastischen Artikel zum Thema ‚Pinterest Tipps & Strategien’ geschrieben, der euch bestimmt weiterhelfen wird.

 

8. Ein professionelles Design

Genauso wie bei Instagram zählt bei eurem Blog der erste Eindruck. Ist das Design unübersichtlich, die Navigation zu kompliziert, oder die Anzeige der Bilder verwirrend, werden potenzielle Leser euren Blog wahrscheinlich schnell wieder verlassen. Achtet daher also BEVOR ihr euren Blog online stellt, auf ein tolles, hübsch gestaltetes Design.

Die erste Version von STYLEMOCCA war ziemlich minimalistisch und Marc hatte das Design ohne jegliche Vorlage und ausschließlich mit HTML gebastelt. Im Nachhinein wirklich verrückt! Es gibt so viele tolle Design Vorlagen, die ihr zum Beispiel über Etsy kaufen könnt. Mit den Designvorlagen ist die Gestaltung eures Blogdesigns schon viel einfacher. Außerdem sind die vielen Designs toll gestaltet (das würdet ihr wahrscheinlich selber gar nicht so hinbekommen) und ihr müsst nur noch kleine Anpassungen machen – je nachdem, wie ihr euch das Design im Endeffekt vorstellt.

 

9. Das Equipment

Fotos spielen bei einem Blog eine wesentliche Rolle. Sind die Fotos auf einem Blog qualitativ hochwertig, wirkt der ganze Blog professioneller. Daher würde ich euch raten, von Anfang an eine Spiegelreflexkamera für eure Fotos zu nutzen. Natürlich ist die Anschaffung einer solchen Kamera mit höheren Kosten verbunden. Die Kamera habt ihr aber wahrscheinlich mehrere Jahre und zudem könnt ihr die Kamera steuerlich absetzen. Wenn ihr plant, den Blog professionell und längerfristig zu führen, kommt ihr meiner Meinung nach an einer guten Spiegelreflexkamera mit passenden Objektiven nicht vorbei.

Marc und ich fotografierten in unseren Bloganfängen mit der Nikon D3300 und einem Standardobjektiv. Damals reichte uns dieses Equipment. Als unsere Ansprüche jedoch stiegen, fotografierten wir mit der Nikon D5100 von Marcs Schwester und kauften uns das Nikon 50 mm 1:1.4 Festbrennweiten Objektiv. Mittlerweile haben Marc und ich uns für die Nikon D750 entschieden und könnten mit der Kamera nicht glücklicher sein. Außerdem besitzen wir neben dem Festbrennweiten Objektiv auch noch das Tamron 24-70 mm F/2.8 Objektiv.

Bevor ihr eine Kamera bzw. ein Objektiv kauft, beschäftigt euch mit den unterschiedlichen Modellen, probiert diverse Kameras aus und setzt euch mit euren Bedürfnissen auseinander. Für Mode Blogger ist zum Beispiel ein Festbrennweiten Objektiv unentbehrlich. Damit zaubert ihr unter anderem ein tolles Bokeh, den oftmals erwünschten unscharfen Hintergrund. Food bzw. Interior Blogger haben aber wiederum andere Ansprüche und werden somit auch mit anderem Equipment glücklich.

  

10. Das Thema SEO

SEO steht für Search Engine Optimization. Wenn ihr euren Blog schon etwas länger habt, werdet ihr euch mit dem Thema bestimmt schon beschäftigt haben. Seid ihr Blog Anfänger, kommt ihr an dem Thema SEO mit der Zeit nicht mehr vorbei.

Wenn ihr eure Blogbeiträge SEO optimiert, werden diese für Suchmaschinen optimiert. Sprich, sie erscheinen bei bestimmten Suchanfragen in Google und ihr steigert somit eure Reichweite. SEO ist ein recht komplexes Thema. Wenn man sich aber ein bisschen damit beschäftigt, ist es gar kein Hexenwerk mehr. Mein größerer Tipp bei Thema SEO ist die Verwendung des richtigen Keywords. Wenn ihr einen Blogbeitrag schreibt, überlegt euch vorher ein genaues Thema, sprich ein Keyword, das immer wieder in eurem Blogbeitrag vorkommt. Unter diesem Keyword soll man euch dann in Google finden. Sucht also ein Keyword, das oft gesucht wird und bestenfalls wenig Konkurrenz hat. Natürlich spielen bei SEO noch viele andere Faktoren eine Rolle. Das detaillierte Beschreiben der Faktoren würde allerdings den Rahmen dieses Posts sprengen. Wenn ihr Interesse habt, verfasst ich in der nächsten Zeit gerne einen ausführlichen Beitrag zum Thema SEO Optimierung. Hättet ihr daran Interesse?

 

11. Glaube an dich selbst

Der wahrscheinlich wichtigste Tipp, den ich Blog Anfängern geben kann: Glaubt an euch selbst! Wie oft war ich verunsichert, oder zweifelte an mir selbst. Natürlich ist es wichtig, kritisch mit sich selber zu sein. Ansonsten kann man sich ja auch nicht weiter entwickeln. Ständiges Zweifeln, oder sich schlechtmachen führt jedoch zu nichts und trägt ganz bestimmt nicht zu toller Arbeit bei. Bleibt euch selbst treu, zieht euer Ding durch und lasst euch nicht (zu sehr) von anderen Bloggern beeinflussen. Wenn ihr mit Leidenschaft an eurem Blog arbeitet und eurer Passion nachgeht, werden das auch andere Leute zu schätzen wissen. Einen Blog erfolgreich aufzuziehen braucht Zeit, einiges an Ausdauer und fordert die in oder andere Niederlage. Glaubt an euch selbst. Denn, wenn ihr etwas wirklich wollt, dann schafft ihr das auch!

 

So, nun würde mich noch eure Meinung zu dem Thema interessieren. War der Beitrag hilfreich für euch? Gebt mir gerne Feedback dazu. An meine Blogger Kolleginnen: Habt ihr eventuell noch andere Tipps für Bloganfänger? Ich freue mich auf eure Kommentare.

xoxo, Theresa

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9 Kommentare

  1. 5. Mai 2019 / 14:46

    Danke für die vielen Tipps, für mich als Bloganfänger steht viel Arbeit bevor. Ich hoffe es lohnt sich, aber Hauptsache ich verliere nicht den Spaß am schreiben 🙂

    Liebe Grüße
    Matt
    https://maennerdinge.com

  2. 1. Februar 2018 / 10:11

    Hallo Theresa,

    danke für die tollen Tipps! Das mit den PR Agenturen war mir bisher auch nicht bewusst! Werde ich sofort umsetzen, nachdem ich meine Social Media Seiten aufgepimpt habe!

    Beste Grüße aus dem Schwabenland,
    Lisa
    (www.lisasbuntewelt.com)

  3. 15. Januar 2018 / 10:19

    Hallo liebe Theresa,
    ein toller Beitrag aus dem ich sehr viel mitnehmen werden. Vielen Dank für die Mühe, dies alles zusammen zu schreiben. Ich würde mich auch sehr für eine Vertiefung des Themas SEO Optimierung freuen. Das wäre wirklich super! 🙂
    Liebe Grüße
    Fanni / http://www.lebenslust-lifestyle.blogspot.de

  4. 20. November 2017 / 11:02

    Liebe Theresa,

    vielen lieben Dank für den überragenden Artikel. Ich stehe gerade Am Anfang und konnte wirklich sehr viel mitnehmen. Vor allem das Erinnern an die ungeliebten Arbeiten ist bei mir im Kopf nun verankert.

    Auch der Tipp zu PR Agenturen finde ich super. Meine Frage wäre: Wenn du eine Marke siehst, die zu dir passt, kreierst du dann ein Konzept und sendest du es oder wie geht das vonstatten?

    Und danke für das verlinken zu whoismocca . 🙂

    Danke, danke, danke.

    Grüße Franzi 🙂

  5. 23. Oktober 2017 / 23:01

    Danke für deine tollen Tipps. Ich habe meinen eigenen Blog erst vor 2 Monaten online geschalten und kann bestimmt noch einiges dazulernen 🙂
    Vielen Dank, dass du deine Erfahrung mit uns teilst!

    Liebe Grüße
    Elena

    • 25. Oktober 2017 / 12:09

      Das freut mich! Ich teile meine Erfahrungen sehr gerne mit euch und freue mich, wenn ich euch damit helfen kann 🙂

  6. 23. Oktober 2017 / 09:21

    Danke für deinen tollen Post! Die Tipps sind super und ich lese gerne solche Posts. Daher würde ich mich in Zukunft auch sehr über solche Beiträge freuen :-*

    viele liebe Grüße
    Melanie / http://www.goldzeitblog.de

    • 25. Oktober 2017 / 12:08

      Das freut mich sehr! Und es wird definitiv mehr Posts dieser Art geben 🙂

  7. Sylvia
    23. Oktober 2017 / 08:24

    Sehr schöne Tipps finde ich! Ich bin gespannt in welche Richtung das ganze Blog-Business sich entwicklen wird.

    Liebe Grüsse
    Sylvia
    http://www.mirrorarts.at – Fotografie & Reiseblog

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Theresa | Blogger & Editor in Chief

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