Travel Diary: Phillip Island

Freunde, heute geht schon der dritte Beitrag meiner ‘Things to see in Melbourne’ Serie online. Nachdem ich euch schon St. Kilda und Brighton Beach vorgestellt habe, wird heute Phillip Island genauer unter die Lupe genommen 🙂 Neben ganz vielen Fotos haben Marc und ich während unseres Ausflugs auch ein kleines Follow me Around Video gedreht. Ich hoffe, ihr könnt euch mittels eines Videos noch ein genaueres Bild machen wie schön die kleine Insel, die sich ca. 80 km südöstlich von Melbourne befindet, wirklich ist 🙂

 

Strände so weit das Auge reicht

Fangen wir kurz mit den wichtigsten Fakten an 🙂 Wie schon erwähnt ist Phillip Island eine Insel 80 km südöstlich von Melbourne und ist von Melbourne aus in ca. 1,5 Stunden mit dem Auto zu erreichen. Phillip Island punktet vor allem durch seine wahnsinnig schönen Strände, die sich super zum Surfen (bei starkem Wellengang allerdings sehr gefährlich) und zum Baden eignen. Außerdem wurde uns gesagt, dass man an der Küste auch das ein oder andere Mal Wale sehen kann. Bei unserem Besuch auf Phillip Island waren wir am Strand Cape Woolamai und ich muss ehrlich sagen, noch keinen vergleichbaren Strand gesehen zu haben. Der Sandstrand erstreckt sich über mehrere Kilometer und ist im Gegensatz zu anderen touristischen Stränden noch vollkommen unberührt und naturbelassen. Wir spazierten ca. 1 Stunde am Strand entlang und es war einfach atemberaubend schön.

 

Die Penguin Parade

Für was Phillip Island aber hauptsächlich bekannt ist, ist die ‘Penguin Parade’. Abends gegen 18 Uhr spazieren nämlich ganze Gruppen von Zwergpinguinen zusammen über den Strand vom Meer in ihre Behausungen an der Küste. Ich muss wirklich sagen, dass dies ein unvergessliches Erlebnis ist und ich noch nie die Möglichkeit hatte frei lebende Pinguine so nahe zu sein. Was mich dabei aber leider etwas gestört hat ist die sehr touristische Aufmachung des Spektakels. Vor dem Strand befindet sich eine richtige Tribüne, auf der unzählige Menschen darauf warten, die aus dem Wasser kommenden Pinguine zu sehen. Neben Eintritt verkaufen Angestellte sogar Popkorn und andere Snacks – vergleichbar mit einem Kino. Trotzdem bin ich unglaublich dankbar, dass ich so etwas erleben durfte. Wenigstens wurde immer wieder betont, dass die Einrichtung nicht auf Gewinn aus ist, sondern das Geld zum Wohle der Tiere verwendet wird. Wiederum ein kleiner Pluspunkt 🙂

Der Veranstalter heißt ‘therealexperience‘ und ist wirklich zu empfehlen – solltet ihr ebenfalls ein Semester lang in Australien studieren 🙂 Der Tag war super organisiert bezüglich Essen, Eintritten und Zeitmanagement, uns Studenten wurde aber trotzdem viel Freiraum gelassen, die Insel auf eigene Faust zu erkunden.

Ich wünsche euch nun noch viel Spaß beim Schauen des kurzen Follow me Around Videos und ich würde mich sehr über euer Feedback freuen 🙂 War jemand von euch auch schon auf Phillip Island oder habt ihr Tipps für weitere Ausflüge in der Nähe von Melbourne?

xoxo, Theresa

*Gebuchter Ausflug wurde selbst bezahlt und stellt daher keine bezahlte Werbung da/Markenwerbung

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Theresa | Blogger & Editor in Chief

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