Langer Streifenrock von Zara mit weißem Shirt und Rebecca Minkoff Tasche

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Details: Shirt – H&M // Rock – Zara // Tasche – Rebecca Minkoff // Uhr – Abbott Lyon // Sonnenbrille – Le Specs

 

Hach, es ist zum verrückt werden. Während ich mir vor ein paar Wochen des Öfteren etwas mehr Arbeit gewünscht habe (mehr zu meinem Arbeitsdrang findet ihr in diesem Post), kann ich mich diese Woche kaum vor Erledigungen und To-Do-Listen retten. Blogbeiträge wollen geschrieben und vorbereitet werden, ein neuer Kurs in der Uni lässt das Arbeitspensum in die Höhe schnallen und irgendwann sollte ich dann auch mit der Prüfungsvorbereitung beginnen (Ende Oktober schreibe ich nämlich schon meine erste Endprüfung hier in Melbourne). Nichts desto trotz habe ich es geschafft, den nächsten Post von der Gold Coast vorzubereiten und zu veröffentlichen. Neben den Outfitdetails, die ich euch wie immer so gut es geht verlinke, möchte ich heute auch kurz ein anderes Thema ansprechen.

Das Outfit bestehend aus einem gestreiften Maxiskirt und einem weißen Basicshirt (eigentlich total simple, oder?) habe ich genau in dieser Konstellation zu einem Abendessen in einem Burger Restaurant getragen. Den Rock besitze ich mindestens schon drei Jahre, irgendwie habe ich das gute Stück aber total vergessen und dem Rock leider viel zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Vielleicht habe ich das Teil aber auch bewusst im Schrank liegen lassen, da ich irgendwie die Meinung vertrat, nur große Frauen mit Gazellenbeinen wären in der Lage einen Maxiskirt zu tragen. Je länger ich aber darüber nachdenke, desto mehr ärgere ich mich über diese Denkweise. Denn, wer schreibt uns eigentlich vor, was wir tragen können, was zu unserer Figur passt und was die Gesellschaft als schön empfindet? Ich habe lange darüber nachgedacht, aber eigentlich ist die Antwort doch ganz simple: Wir selber. Wir selber bestimmen, was für uns tragbar ist und in welchen Kleidungsstücken wir uns wohl fühlen. Ich gebe ganz ehrlich zu, dass ich mit meiner Figur nicht immer zufrieden bin, obwohl ich oft Komplimente für meine muskulösen Beine oder meinen recht zierlichen Körperbau bekomme. Ich war nie wirklich übergewichtig, geschweige denn mollig, aber irgendwie gab (und gibt es immer noch) von mir definierte Problemzonen, die nicht wenig mitbestimmen, für welche Kleidungsstücke ich mich entscheide und welche ich erst gar nicht anprobieren würde. Ich bin mir sicher, dass ich mit dieser Denkweise nicht alleine bin und viele Frauen sich oft nur selber im Wege stehen. Wir stehen uns selber im Wege glücklich zu sein, uns voll und ganz entfalten zu können und selbstbewusst durch’s Leben zu gehen. Wer sagt denn, dass ich mich für meine eher kurzen Beine schämen muss und daher keine Bein betonenden Kleidungsstücke tragen darf? Wer sagt, dass etwas festere Frauen keine figurbetonten Kleider anziehen und große Frauen keine High Heels tragen dürfen?

Da wir Mädels uns einfach viel mehr zutrauen und uns nicht in irgendwelche Muster zwängen lassen sollten, möchte ich euch heute einen für mich recht untypischen Look zeigen. Trotz meinen 1,60 m habe ich mich ganz bewusst für einen Maxirock entschieden und muss sagen, dass ich mich – wider erwarten – richtig wohl gefühlt habe. Ich glaube, man muss einfach viel öfter den Schritt aus der Komfortzone wagen, neue Sachen ausprobieren und auch ab und zu den Gesellschaftsnormen trotzen. Denn trägt man ein Outfit mit Selbstbewusstsein und fühlt sich wohl darin, strahlt man das auch aus. Und das ist doch das Wichtigste, oder?

xoxo,

Theresa

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16 Kommentare

  1. 6. Oktober 2016 / 17:49

    Die Rebecca Minkoff Taschen gehören zu meinen absoluten Favoriten!! Ich liebe den Verschluss vorne – perfekt wenn man unterwegs ist, damit nichts geklaut werden kann 😛 Bei mir ist bereits das zweite Modell eingezogen 😀
    Super Outfit!

    LG

    Sara

    • 11. Oktober 2016 / 03:10

      Oh das stimmt! Die Taschen gehören auch definitiv zu meinen Favoriten 🙂 Liebe Grüße!

  2. 5. Oktober 2016 / 13:52

    Liebe Theresa,
    Recht hast du! Selbst festgelegte Problemzonen nehmen andere oft gar nicht als solche wahr – und das sollten wir auch nicht. Aber wichtig ist natürlich, sich wohlzufühlen. Ich würde daher trotz aller Unangepasstheit niemals etwas Bauchfreies tragen, das wäre einfach nichts für mich und meinen Wohlfühlbauch…
    Aber jahrelang habe ich z.B. keine Shorts im Sommer getragen, weil ich der felsenfesten Überzeugung war, das mit meinen kräftigen Beinen nicht machen zu können. Und jetzt, wo es kälter ist, vermisse ich meine Shorts. Mir doch egal, ob ich nun Cellulite habe oder andere meine Beine nicht toll finden. Wenn mir warm ist, will ich was Luftiges tragen, also trage ich Shorts. Ich fühle mich mittlerweile sehr wohl damit; wenn es andere nicht tun, sollen sie eben wegschauen 😉

    Liebe Grüße,
    Lieselotte von http://www.lieselotteloves.wordpress.com

    • 11. Oktober 2016 / 03:09

      Da hast du absolut Recht! Sollen die anderen doch denken was sie wollen. Hauptsache ich fühle mich wohl! 🙂
      Liebe Grüße! 🙂

  3. 5. Oktober 2016 / 11:09

    Super schöne Bilder! Der Rock steht dir sehr gut! Und was für ein Quatsch das kleine Mädels keine Maxiröcke tragen dürfen… Der Look steht dir auf jeden Fall super!
    Liebst Kathi
    http://www.meetthehappygirl.com

  4. 5. Oktober 2016 / 07:49

    Oh der Rock ist der Hammer! So einen hab ich auch schon mal anprobiert. Also wenn du das nicht mehr tragen kannst ,weiss ich auch nicht.

    Liebe Grüsse
    Sylvia
    http://www.mirrorarts.at/

  5. 5. Oktober 2016 / 05:16

    Deinen Text finde ich wunderbar, denn ich traue mich auch oft nicht Dinge zu tragen, die mir gefallen. Dein Rock gefällt mir sehr gut, vor allem in der Kombi mit dem weißen T-Shirt. Und du hast meiner Meinung nach eine super Figur :-*

    viele liebe Grüße
    Melanie / http://www.goldzeitblog.blogspot.de

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Theresa | Blogger & Editor in Chief

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