Fotoverwertung und Weiterverwendung + DM Fotoparadies Gewinnspiel

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Seit Marc und ich in Melbourne angekommen sind, haben wir schon einige Sehenswürdigkeiten abgeklappert und die besten Hotspots ausfindig gemacht. Was bei mir und wahrscheinlich bei vielen anderen (Blogger)Mädels auch der Fall ist: Die Kamera ist immer dabei und darf bei keinem Ausflug fehlen. Und sollte die Kamera einmal nicht dabei sein, werden tolle Momente mit der Kamera des Smartphones festgehalten.

*In bezahlter Partnerschaft mit Fotoparadies

Zu viele Fotos, zu wenig Beachtung

So befinden sich auf meiner Festplatte und auf meinem Smartphone unzählige Fotos, die oft leider viel zu wenig Beachtung finden. Natürlich knipsen Marc und ich auch viele Fotos für den Blog, die ihr dann auch hier auf Stylemocca zu sehen bekommt. Andere Fotos verschwinden aber leider viel zu häufig in den Untiefen meiner Festplatte und werden kaum oder gar nicht mehr beachtet. Schöne Momentaufnahmen und Erinnerungen geraten so oft in Vergessenheit. Gerade aber seitdem ich in Melbourne wohne, zehre ich an einem vielleicht etwas schlechteren Tag von schönen Erinnerung auf tollen Fotos mit meiner Familie und Freunden.

 

Fotoverwertung und Weiterverwendung

Um aber zu vermeiden, dass tolle Aufnahmen nicht einfach in den Untiefen verschiedener Order versickern, gehe ich seit einiger Zeit mit einem gewissen Prinzip vor. Wie wahrscheinlich die meisten von euch lade ich zunächst meine Bilder des jeweiligen Tages, Ausflugs, Events oder Urlaubs auf meinen Computer. Anstatt aber die Fotos dann nur in einen neuen Ordner zu schieben, nehme ich mir die Zeit und klicke durch die Bilder. Zum einen ist es einfach toll den Tag durch die Fotos revue passieren zu lassen und dabei in Erinnerung zu schwelgen, zum anderen habe ich dabei die Möglichkeit gleich eine gewisse Grundauswahl an Bildern zu treffen. Früher konnte ich mich nur sehr schwer von Bildern trennen, mittlerweile bin ich jedoch der Meinung, dass es viel besser ist die besten Fotos abzuspeichern und die nicht so tollen zu löschen. Zum einen mülle ich so nicht unnötig meine Festplatte zu, zum anderen befinden sich in meinen Alben auch wirklich nur Fotos, die mir gefallen.

Nachdem ich meine Auswahl getroffen habe, ist es bei mir mittlerweile zur Routine geworden, dass ich entweder ein paar Schnappschüsse einzeln ausdrucke, oder gleich ein ganzes Fotoalbum erstelle. Das kommt meist auf den jeweiligen Ausflug oder Trip an. Nach einem Urlaub bestelle ich zum Beispiel sehr gerne ein Album und bestelle oft auch gleich eines für meine Mama mit. Um allerdings nicht all zu viel Zeit mit dem Bestellen von einzelnen Fotos oder Fotoalben zu verlieren, erstelle ich meine Fotoalben oft bei Fotoparadies. Dieses Fotoportal bietet die Möglichkeit Fotos direkt auf die Website hochzuladen, wodurch man keine spezielle Software benötigt. Mit wenigen Klicks kann man also Fotos bestellen, die dann auch direkt nach Hause geliefert werden. Auch ein Fotoalbum kann direkt online erstellt werden. Wer das ganze aber innerhalb einer Software machen möchte, hat auch dazu die Möglichkeit. Der Vorgang auf Fotoparadies ist wirklich simple, was neben der top Qualität der Fotos der Hauptgrund ist, warum diese Platform mein Favorit. Für mich Technik-Null gilt nämlich: Je einfacher, desto besser 🙂

 

Ein kleines Dankeschön – Erstelle dein eigenes Fotobuch bei Fotoparadies

Im Zuge dieses Beitrags möchte ich euch auch einfach mal DANKE sagen und zwei 50 Euro Gutscheine von Fotoparadies an euch verlosen. Euer Feedback, eure lieben Kommentare und eure Likes auf Instagram und Facebook bedeuten mir wirklich viel und ich freue mich über jedes einzelne liebe Wort von euch. Wie ihr bei dem Gewinnspiel teilnehmen könnt? Kommentiert diesen Beitrag (inklusive E-Mail-Adresse) und verratet mir, welche Bedeutung Fotos für euch haben und wie ihr eure Fotos aufbewahrt bzw. verwertet. Am 20.8. werden die zwei Gewinner(innen) per E-Mail benachrichtigt. Ich freue mich auf eure Kommentare 🙂

xoxo, Theresa

SHARE THE LOVE

8 Kommentare

  1. Julia
    16. August 2016 / 20:04

    Ich liebe es meine Wohnung mit Fotos zu dekorieren , um so meine Liebsten immer um mich zu haben. Fotos sind für mich Erinnerungen an schöne Momente, die mich an schlechten Tagen immer wieder aufheitern. Ich liebe es in alten Fotoalben zu stöbern – die wichtigsten Momente im Leben gehören nicht in ein Smartphone!
    Übrigens ist so ein Fotobuch eine richtig gute Geschenkidee für meinen Freund zu seinem anstehenden Geburtstag ! 🙂

  2. Isabel /ladybellchen
    16. August 2016 / 12:43

    Hallo liebe Theresa,
    das sind wirklich sehr sehr tolle Tipps um Fotos zu sortieren und bearbeiten.
    Ich arbeite als Flugbegleiterin und sehe so unglaublich viel! Natürlich ist mein Handy immer mit dabei und ich versuche so viele Augenblicke wie möglich festzuhalten. Leider habe ich wirklich viel zu viele Fotos die auf meiner Festplatte “versauern” deshalb werde ich mir deine Tipps mal zu Herzen nehmen und versuchen so auszumisten.
    Ich mache jedoch, auf jeder Reise, ein Foto in der selben Pose, an einer besonderen Stelle in jedem neuen Land. Diese Bilder kommen alle in einen schönen Rahmen und dann an die Wand. Tolle Erinnerungen und Ratespiel für Gäste, die erkennen müssen, wo das Bild aufgenommen wurde 🙂
    Auch sonst sind Bilder tolle Erinnerungen an besondere Momente. Gerade Schnappschüsse schaffen es oft an unsere Bilderwand.

    Mit allerliebsten Grüßen aus Deutschland,

    Isabel

  3. Kristina Wageck
    16. August 2016 / 11:47

    Ich fotografiere immer gerne Leute, die mir nahestehen auch wenn die davon oft genervt sind. Aber es gibt doch nichts schöneres als Schnappschüsse, die einen geliebten Menschen zeigen, wie er lebt ?? in meinem Zimmer wimmelt es auch nur so von Fotos, weil ich unpersönliche Räume so ungemütlich finde! Toller Blog übrigens ❤️

  4. Sanne
    16. August 2016 / 08:31

    Hi – Photos haben für mich vor allem die Bedeutung, die Erinnerung wiederaufzufrischen & dann auch noch die Möglichkeit, diese Erinnerung zu teilen.
    Normalerweise bewahre ich meine Photos aus einer externen Festplatte auf, aber nachdem die auf einmal nicht mehr funktionierte, muss ich mir wohl etwas anderen überlegen..

    Sommergrüße!

    Sanne

  5. 9. August 2016 / 11:33

    Fotos können einen einfach an kleine Momente, tolle Reisen oder lustige Augenblicke erinnern, so wie es Texte oft nicht können. Ganz nach dem Motto “ein Bild sagt mehr, als tausend Worte”. Oft sind es auch die Dinge, die sich im Hintergrund des eigentlichen Motivs abspielen, an die man sich erst wieder beim Betrachten des Fotos erinnert. Oder einfach nur, wie man früher ausgesehen hat. 🙂
    Für mich sind Fotos Momentaufnahmen, die aber eine ganze Geschichte erzählen können und somit Tage oder “Zeiten” einfach “konservieren”.
    Lg.

  6. Theresa
    9. August 2016 / 08:48

    Bilder sind was wunderschönes & halten einzigartige Erinnerungen fest. Ich liebe es kreative Scrapbook Fotoalben zu machen, auch als Geschenk an Freunde und Familie kommen die immer sehr gut an. Meiner Meinung nach hat man so am meisten von den Fotos, wie oft ist es schon passiert das unser Handy oder Laptop einfach unerwartet den Geist aufgibt und unsere Fotos mit in den Technik-Tod gerissen werden? Als Album kann man sie ins Regal stellen, immer wieder durchblättern, in Erinnerungen schwelgen und man zeigt sie auch mal gern anderen. Vielleicht noch ein paar Flyer oder Erinnerungsstücke mit einbauen, mit bunten Klebebändern verziehren, auf einer Landkarte die Strecke aufmalen die man hinter sich gebracht hat…. und stellt euch vor wenn ihr in 30-40 Jahren ein Album vom ersten gemeinsamen Urlaub mit eurem Freund findet, oder von einem abenteuerlichen Auslandsaufenthalt (so wie du das jetzt zurzeit durchmachst 😉 )

  7. Nicole
    9. August 2016 / 08:21

    Richtig guter Post! Das Besondere an Fotos ist, dass man sich einfach in die Zeit zurückversetzten kann, in der das Foto entstanden ist – quasi wie eine Zeitmaschine! eines meiner Lieblingszitate: “photography is the only language that can be understood anywhere in the world” man kann nämlich alle möglichen Gefühle mit Bildern ausdrücken und jeder wird es verstehen – egal welche Sprache er/sie spricht.

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Theresa | Blogger & Editor in Chief

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