Ein Jahr Bloggen: 5 Dinge, die ich gelernt habe

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Ihr Lieben, obwohl ich mir ein Leben mittlerweile ohne Bloggen nicht mehr vorstellen kann, ist Stylemocca, Marc’s und mein Blogbaby, erst ein Jahr alt geworden. Um ehrlich zu sein haben wir den Geburtstag still und heimlich schon Anfang August gefeiert, aufgrund des Umzugs nach Australien und den ganzen organisatorischen Dingen, die es noch zu erledigen gab, habe ich es erst jetzt geschafft einen ‚Jubiläumspost’ vorzubereiten und zu veröffentlichen 🙂 Für mich ist es immer noch ein bisschen irreal, was ich im letzten Jahr alles erleben durfte, wie ich mich weiterentwickelt habe und wie sich mein Leben durch das Bloggen verändert hat. Den heutigen Post möchte ich daher voll und ganz meinem Bloggerdasein widmen und euch erzählen, was ich aus dem einen Jahr bloggen alles mitnehmen durfte und gelernt habe.

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1. Begeisterung bereichert das Leben ungemein

Darf ich ehrlich zu euch sein? Bevor ich mit dem Bloggen anfing, war das Wort ‚Begeisterung’ ein Fremdwort für mich. Versteht mich nicht falsch, ich war immer gut in der Schule, habe meine Aufgaben immer mit großem Pflichtbewusstsein erledigt und in meiner Freizeit las ich Zeitschriften und kochte gerne. Das Gefühl von richtigem ‚Enthusiasmus’ verspürte ich aber nie. Durch den Blog habe ich erst wirklich erfahren, was es heißt Begeisterung für eine bestimmte Sache zu zeigen. Die ganze Bloggerwelt fasziniert mich und noch nie hat mir etwas so viel Spaß gemacht. Beim Schreiben von Texten, beim Fotos knipsen und beim Sammeln neuer Ideen für Blogbeiträge blühe ich regelrecht auf und in die Pflege meiner Social Media Kanäle stecke ich mein ganzes Herzblut. Was für andere vielleicht nicht zu verstehen ist, gibt mir unglaublich viel Energie und Motivation. Während ich früher immer gerne bis mittags im Bett lag, stehe ich heute jeden Tag voller Tatendrang auf und versuche jeden Tag eine noch bessere Version von mir selbst zu werden. Was mir durch das Bloggen mehr als nur bewusst wurde: Ein Leben voller Begeisterung, sprich einer Sache für die man richtig brennt, ist so viel lebenswerter und macht glücklich – wahnsinnig glücklich.

 

2. Ausdauer ist der Schlüssel zum Erfolg

Natürlich war mir auch während meiner Schul- und Studienzeit klar, dass Erfolg einfach Zeit braucht und nicht von heute auf morgen kommt. Durch das Bloggen ist mir aber noch viel deutlicher bewusst geworden, dass man – egal was man macht – immer klein anfängt und sich harte Arbeit mit der Zeit einfach auszahlt. Wenn ich zurück denke, wie ich vor einem Jahr an bestimmte Dinge herangegangen bin, wie unsicher meine Texte waren und wie Marc und ich uns beim Fotos machen angestellt haben (hier geht’s zu meinem allerersten Post auf dem Blog), ist es einfach verrückt, wie man sich von Monat zu Monat verbessert und von jedem Fotoshooting, von jeder Kooperation und jeder Konversation dazu lernt. Es ist noch kein Profi vom Himmel gefallen und – und um Gottes Willen – ich bin auch noch bei weitem kein ‚Profi’. Wenn ich die ersten Beiträge hier auf dem Blog aber mit den jetzigen vergleiche, bin ich schon ein bisschen stolz auf Marc und mich. Wir starteten komplett von null, hatten keinerlei Erfahrungen was Webdesign und Journalismus anbelangt und auch unser Wissen im Bereich Fotografie haben wir uns selber erarbeitet. Es ist einfach unglaublich, was man alles lernen kann, wie wahr der Spruch ‚learning by doing’ doch ist und wie sehr es sich lohnt am Ball zu bleiben und sich nicht unterkriegen zu lassen.

 

3. Es ist nicht alles so, wie es scheint

Bevor ich selber anfing zu bloggen, laß ich zwar eine Menge anderer Blogs, was aber alles hinter einem Blogpost steckt, war mir nicht klar. Erst seit Marc und ich ‘Stylemocca’ gegründet haben, weiß ich, was es heißt einen Blog zu haben und wie viel Arbeit hinter einem einzigen Blogpost steckt. Ich will mich jetzt natürlich nicht über meine Blogarbeit beschweren, denn das Arbeiten am Blog ist für mich keine Arbeit, sondern ein tolles Hobby, das mir unglaublich viel Spaß macht. Was ich mit der Headline ‘Es ist nicht alles so wie es scheint’ viel mehr sagen möchte ist, dass die Fotos für einen Blogpost NIE, wirklich nie, spontan entstehen – was ich früher wirklich immer gedacht habe. Fotolocations werden gezielt ausgewählt, das Outfit wird bis in das letzte Detail geplant und schlussendlich werden dann aus den 200 geknipsten Fotos die 5 besten ausgewählt. Auch hinter einem einzelnen Instagramfoto verbirgt sich oft mehr als eine halbe Stunde Arbeit – zumindest ist es bei mir so. Obwohl die Fotos auf Instagram immer so aussehen, als wären sie zufällig entstanden, knipst Marc manchmal über 50 Fotos von mir, bis dann schlussendlich DAS Foto für Instagram dabei ist. Früher war mir wirklich nicht bewusst, wie viel Arbeit hinter einem einheitlich wirkenden Instagramaccount steckt und wie viele Stunden man vor dem Laptop verbringt, bis man einen Blogpost als zufriedenstellend erachtet 🙂

4. The best project you will ever work on is you

Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich selbst noch keine Branche kennen gelernt habe, die so konkurrierend ist wie die Blogger Branche. Mittlerweile habe ich das Gefühl, dass sich jedes zweite Mädchen als Bloggerin bezeichnet, wodurch der Vergleich mit anderen immer stärker wird. Blogger X ist viel hübscher als ich, Blogger Y hat viel tollere Klamotten als ich und Blogger Z macht super coole Reisen, die ich auch machen möchte. Missgunst, Neid und Eifersucht stehen im Blogger Business leider an der Tagesordnung. Ich finde es wirklich schade, dass es anscheinend besonders in dieser Branche vielen Mädels schwer fällt, anderen etwas zu gönnen. Auch ich selber habe mich schon dabei erwischt in negative Gedanken abzuschweifen, mich selbst schlecht zu machen und unzufrieden mit mir zu sein. Was ich nach einem ganzen Jahr aber gelernt habe ist, dass man sich – wie bei jedem Projekt – immer auf sich selber konzentrieren sollte. Schauen was die anderen machen ist nichts als Zeitverschwendung und macht von Zeit zu Zeit nur unzufrieden. Anstatt andere schlecht zu reden, ist es viel sinnvoller an sich selbst zu arbeiten, sich Ziele zu stecken und die eigene Entwicklung in den Vordergrund zu rücken. Jeder ist seines Glückes Schmied und negative Gedanken, Eifersucht und Missgunst machen bekanntlich alles andere als glücklich. Während ich früher oft auf andere fokussiert war, bin ich heute dankbar für die ganzen Möglichkeiten, die mir das Bloggen schon geboten hat und versuche jeden Tag mit einem positiven Gedanken zu starten. Ich finde, anstatt uns ständig schlecht zu machen, sollten wir Mädels uns viel mehr unterstützen, uns miteinander freuen und Erfolge gemeinsam feiern. Ein Leben in einer Community ist doch um einiges schöner als ständig negative Gefühle mit sich herum zu schleppen 🙂 #spreadthelove #girlspower

5. Ja, Bloggen verändert, man wird aber kein komplett anderer Mensch

Ja, Bloggen verändert. Aber nein, durch das Bloggen wird man kein komplett anderer Mensch. Was mir wahrscheinlich alle Blogger unter euch bestätigen ist, dass man sich durch das Bloggen einfach weiterentwickelt. Man wird in einer gewissen Weise erwachsener, eignet sich unterschiedliche Fähigkeiten z.B. in den Bereichen Bildbearbeitung und Fotographie an und bekommt erste Einblicke in die Marketingstrategien unterschiedlicher Firmen. Wahrscheinlich ändern sich durch das Bloggen auch gewisse Prioritäten – zumindest ist es bei mir so – und Tage bzw. ein ganzes Wochenende wird nach den Blogaktivitäten geplant. Mir ist durchaus bewusst, dass sich mein Lebensstil und auch meine Einstellung zu gewissen Themen durch das Bloggen extrem geändert haben. Trotzdem bin ich genau der gleiche Mensch, der ich vor dem Bloggen war. Leider habe ich aber das Gefühl, dass sich einige Leute, denen ich früher sehr nahe stand, sich von mir distanziert haben und nicht verstehen können, dass mir diese ganze Blogger und Social Media Welt so viel Spaß macht. Ich glaube, dass viele Bloggerinnen ganz schnell als arrogant und eingebildet abgestempelt werden und ausschließlich auf den Blog und das Instagramprofil reduziert werden. Mir ist durchaus bewusst, dass auf meinem Instagramprofil nur das Gelbe von Ei präsentiert wird, was aber noch lange nicht heißt, dass mein Leben nicht genauso chaotisch und unperfekt ist wie das von allen anderen. Ich finde es wirklich schade, dass man als Blogger oft aufgrund dem, was einem Spaß macht, verurteilt wird und dass es zum Teil noch so wenig Akzeptanz für dieses Hobby bzw. Beruf gibt. Ich muss dazu aber sagen, dass ich aus einem relativ kleinen Dorf komme und die Einstellung auf dem Land noch deutlich konservativer ist als die in einer Stadt. Hier in Melbourne ist es zum Beispiel ganz normal, dass man sein eigenes Ding durchzieht und jedes Mal wenn ich auf meinen Blog angesprochen werde, macht mein Herz einen kleinen Freudensprung 🙂 Denn ist es wirklich so verkehrt, das zu machen, das man liebt und versucht, seinen Traum zu verwirklichen?

 

So, wer von euch ist denn so weit gekommen? Ich hoffe, die ein oder andere von euch hat sich doch den ganzen Post durchgelesen, obwohl er relativ lang geworden ist 🙂 Falls ihr auch bloggt, lasst mich gerne wissen, was ihr durch das Bloggen gelernt habt, wie ihr euch weiterentwickelt habt und wie ihr die ganze Branche wahr nehmt. Wenn ihr nicht bloggt würde es mich aber auch sehr interessiert, wie ihr die Blogger Welt wahrnehmt, was euch gefällt und was ihr vielleicht nicht verstehen könnt bzw. nicht gut findet.

xoxo, Theresa

 

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23 Kommentare

  1. 18. September 2016 / 21:13

    Herzlichen Glückwunsch und Respekt! Kaum zu glauben, dass es euren Blog erst seit einem Jahr gibt und wie viel ihr in der kurzen Zeit schon erreicht habt. Wahnsinn! Vor allem Punkt 5 stimmt echt total. Man wird häufig nicht Ernst genommen und abgestempelt. Dabei ist es ja wirklich ein Hobby und keiner sollte da drüber urteilen finde ich. Jeder mag halt etwas anderes. Ich habe vor Kurzem erst gestartet und hoffe, dass ich in einem Jahr auch so reflektiert darüber berichten kann wie du ?? Weiterhin alles Gute für euch!

  2. 16. September 2016 / 22:36

    Glückwunsch meine Liebe <3 Ein sehr schöner Beitrag. Zu Punkt eins kann ich nur zustimmen. Das Bloggen begeistert mich jeden Tag aufs neue 😀

    Liebe Grüße Martina
    http://www.kleidsam.org

  3. 16. September 2016 / 06:15

    Alles gute zum 1. Blog-Geburtstag! 🙂
    Vor dem Bloggen habe ich viele verschiedene Sachen ausprobiert, aber auch immer schnell wieder aufgegeben. Diese Begeisterung, die ich fürs Bloggen habe, hatte ich vorher noch nie. Und wie du schon so schön geschrieben hast – es bereichert das Leben! 🙂

    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende,
    Jana von bezauberndenana.de

    • 16. September 2016 / 06:58

      Vielen lieben Dank, Jana 🙂 Das mit der Begeisterung finde ich auch einer der wichtigsten und schönsten Punkte beim Bloggen! Wenn man eine Sache hat für die man richtig brennt, ist das Leben einfach so viel lebenswerter 🙂

  4. 15. September 2016 / 18:07

    Erst einmal: Herzlichen Glückwunsch zum 1. Geburtstag <3 Wahnsinn, was ihr alles in einem Jahr auf die Beine gestellt habt!!! *-* Ihr seid ein großes Vorbild und wenn ich nur annähernd auf das was ihr nach einem Jahr erreicht habt zurückschauen kann, bin ich super stolz!!! Und deine 5 Punkte unterschreibe ich sogar jetzt nach einem knappen halben Jahr schon! Und zu Punkt 4 kann ich nur sagen, dass ich es sehr schade finde, dass es weniger miteinander gibt als gegeneinander. Dabei wäre es gemeinsam so viel einfacher <3
    Liebst Kathi
    http://www.meetthehappygirl.com

    • 16. September 2016 / 06:56

      Hallo Kathi,

      Wow, vielen lieben Dank für das tolle Kompliment, das freut mich wirklich wahnsinnig! Ich habe mir gerade deinen Blog angesehen und finde, dass du wirklich super Arbeit leistest – wenn man bedenkt, dass du das Ganz gerade mal ein halbes Jahr lang machst 🙂 Ich wünsche dir noch ganz viel Spaß beim Bloggen und hoffe, dass es in Zukunft unter uns Bloggern weniger Gegeneinander und mehr Miteinander gibt. Wir sitzen schließlich alle im selben Boot 🙂

      Liebe Grüße,
      Theresa

  5. 15. September 2016 / 13:47

    Mein Blog feiert im Oktober auch seinen ersten Geburtstag, dadurch, dass ich leider den Fehler gemacht habe, nicht so wie du, vorher schon viele Blogs zu lesen sondern einfach angefangen habe zu bloggen, war meine Anfangszeit eher nicht als “Bloggen” zu bezeichnen, im FRühjahr/Sommer dieses Jahres habe ich dann erst einmal richtig losgelegt, so wie du in deinem ersten Post.

    Das dein/euer Blog aber erst ein Jahr alt ist, ist kaum zu fassen, da ihr schon wirklich viel erreicht habt. 🙂

    Ich wünsche dir weiterhin ganz viel Spaß beim Bloggen. 🙂
    Lg.
    http://www.lifefeminin.blogspot.com

    • 16. September 2016 / 07:01

      Hallo Bella,

      Vielen Dank für deinen Kommentar 🙂 Hihi ja, da hatte ich vielleicht einen kleinen Vorteil, obwohl meine ersten Posts auch nicht gerade der Wahnsinn waren 🙂 Ich glaube einfach, dass sich harte Arbeit mit der Zeit auszahlt und wie sagt man so schön: Übung macht den Meister 😉 Ich wünsche dir noch ganz viel Spaß beim Bloggen!

      Liebe Grüße,
      Theresa

  6. 15. September 2016 / 12:11

    Auch von mir Herzlichen Glückwunsch, zum ersten Blog-Birthday 🙂
    Ein super tollen Text hast du hier geschrieben. Und zu dem 4 Punkt kann ich dir nur zustimmen.
    Auch ich ertappe mich immer wieder dabei, wie ich negative Gedanken habe, anderen Bloggern/innen gegenüber. *shame-on-me*
    Da stoppe ich mich dann auch immer wieder und entwickle ganz bewusst positive Gedanken dem jeweiligen Blog gegenüber. Ich finde, es ist einfacher, wenn man sich andere Blogs oder Accounts als Inspiriationsquelle annimmt und sich dann wieder auf sich, seinen Blog und seine Accounts konzentriert. 🙂
    Ich mag deinen (euren) Blog wirklich sehr gerne und man sieht, dass ihr sehr viel Arbeit und Mühe in diesen steckt.
    Weiter so und ich freue mich auf weitere tolle Artikel. 🙂
    Liebe Grüße,
    Julia von http://www.exciting-life.de

    • 16. September 2016 / 07:10

      Hallo Julia,

      Vielen Dank für deinen lieben Kommentar. Ich finde es irgendwie beruhigend, dass nicht nur ich manchmal negative Gedanken hege 😀 Man muss sich wirklich immer vor Augen führen, dass diese Gedanken zu nichts führen und dass es viel sinnvoller ist sich auf sich selber zu konzentrieren und an sich zu arbeiten. Wie du so schön gesagt hast, man soll andere Blogs als Inspirationsquelle ansehen und sich dann aber wieder auf den eigenen Blog, auf die eigenen Ziele und Vorhaben konzentrieren. Ich denke, dass man so viel glücklicher ist und langfristig auch Erfolg haben wird 🙂

      Liebe Grüße,
      Theresa

  7. 15. September 2016 / 11:02

    Herzlichen Glückwunsch zum ersten Geburtstag! ☺️ Ich blogge auch seit ein paar Monaten und bin noch relativ neu hier aber ich weiß gehst was du meinst. Mir gefällt dein Blog und deine insta Seite sehr und finde toll, dass du so erfolgreich und glücklich mit deinen Blog bist! Mach weiter so!!

    • 16. September 2016 / 06:48

      Hallo Meera,

      Vielen Dank für deinen lieben Kommentar. Es freut mich total, dass dir mein Blog und mein Instagramprofil gefallen. Ich stecke wirklich total viel Arbeit in das Ganze und freue mich immer wahnsinnig, wenn ich positives Feedback erhalte 🙂 Ich wünsche dir auch noch ganz viel Spaß beim Bloggen!

      Liebe Grüße,
      Theresa

  8. 15. September 2016 / 08:56

    Herzlichen Glückwunsch zum 1. Bloggeburtstag – wahnsinn, dass es Stylemocca erst 1 Jahr gibt. Mir kommt es viel länger vor. Alle Punkte, die du aufgezählt hast, kann ich nur unterschreiben und ich hoffe, dass du noch viele Jahre Spaß an deinem Blog hast.

    Liebste Grüße nach Melbourne
    Luise | http://www.just-myself.com

    • 16. September 2016 / 06:45

      Vielen lieben Dank, Luise 🙂 Mir kommt es auch immer schon viel länger vor, hihi 🙂 Vielleicht liegt das daran, dass ich mir gar nicht mehr vorstellen kann, wie ein Leben ohne Bloggen ist 🙂

  9. 15. September 2016 / 08:34

    Glückwunsch zum Blog Birthday! Ich mag solche Texte echt gerne und schaue gerne hinter die Kulissen. Da ich ja aus Vorarlberg komme – also ganz in der Nähe von Tirol – kann ich das sehr sehr gut verstehen. Ich ärgere mich regelmässig über die Engstirnigkeit der Bevölkerung hier und habe dab und zu das Gefühl hinterm Mond zu wohnen. Es gibt bereits ein paar Querdenker, aber der Grossteil lebt in ihrer kleinen Welt an die nix ran kommt.

    Liebe Grüsse
    Sylvia
    http://www.mirrorarts.at/

    • 16. September 2016 / 06:43

      Hallo Sylvia,

      Ich muss auch wirklich sagen, dass ich mich immer wieder über die konservative Einstellung von der Mehrheit der Bevölkerung (zumindest in Österreich :)) ärgere. Ich komme ursprünglich auch aus Vorarlberg und musste mich schon zig Male für meinen Blog rechtfertigen oder blöde Kommentare einstecken. Ich denke mir aber immer, dass mir das solange ich selber glücklich bin total egal sein kann. Wir machen wenigstens das, was uns Spaß macht, probieren etwas Neues aus und fühlen uns gut dabei 🙂 Und das ist doch das Wichtigste, oder? Ich finde es toll, dass es Leute wie dich gibt, die die Sache genauso sehen wie ich 🙂

      Liebe Grüße,
      Theresa

    • 16. September 2016 / 06:38

      Vielen Dank Melanie 🙂 Das freut mich sehr!

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Theresa | Blogger & Editor in Chief

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