Hallo gute Laune – 5 Tipps für positives Denken

Positives Denken

Positives Denken. Während wir wahrscheinlich alle wissen, wie viel einfacher und schöner das Leben mit einer positiven Denkweise ist, fällt den meisten von uns die Umsetzung bzw. das Integrieren einer positiven Denkweise eher schwer. Auch ich habe oft Probleme einer Situation etwas Positives abzugewinnen und nicht vollkommen in ein Loch voller Wut und Ärger zu fallen 🙂 In letzter Zeit ist mir aber deutlich bewusst geworden (vor allem während meiner Prüfungsvorbereitung in Melbourne), wie wichtig positives Denken doch ist und wie sehr wir unser Leben durch unsere überarbeitete Denkweise positiv beeinflussen können. Genau aus diesem Grund möchte ich heute 5 kleine Tipps mit euch teilen, die euch langfristig dabei helfen, positives Denken zu lernen. Auch ich bin kein Profi was positives Denken anbelangt (ich bin eher noch in der Anfangsphase ;)), durch das Verinnerlichen der Tipps klappt das Umstellen meiner Denkweise aber schon ganz gut 🙂 So here we go…

Positives Denken 1: Die kleinen Dinge im Leben

Ein Punkt, den ich persönlich ganz wichtig finde: Um positiv denken zu können, muss man sich über die kleinen Dinge im Leben freuen, sei es über eine heiße Tasse Kakao am Morgen, über ein entspannendes Schaumbad oder ein gutes Buch. Denn genau das sind doch die Momente im Leben, die glücklich machen. Wir sollten daher immer versuchen, uns an den kleinen Freuden im Leben zu erfreuen, diese zu genießen und auch kleine Dinge als große Glücksmomente ansehen. So fällt uns positives Denken viel leichter, da auch schon kleine Dinge im Leben nicht als selbstverständlich empfunden werden und maßgeblich zu unserem Glück beitragen.

 

Positives Denken 2: Lass dich nicht ärgern

Ich geb’s zu: Im Leben gibt es unzählige Situationen, die Ärger in uns auslösen – die verspätete Bahn, lange Wartezeiten im Restaurant, unfreundliche Verkäuferinnen und Verkäufer… (ich glaube, jeder könnte die Liste noch ewig weiterführen ;)). Wer aber langfristig positiv denken möchte, sollte versuchen, sich in solchen Situationen nicht ärgern zu lassen und so ruhig wie möglich zu bleiben. Denn, wer sich oft und viel ärgert, verbringt viel zu viel Zeit mit negativen Gedanken und vergisst dabei die ganzen schönen Momente im Leben. Außerdem finde ich es wichtig, sich in bestimmten Situationen klar zu machen, dass man die Situation meist sowieso nicht ändern kann (egal wie sehr man es auch möchte) und negative Gefühle zu überhaupt nichts führen. Wenn zum Beispiel drei Prüfungen in einer Woche anstehen und die Professoren einfach nicht mit sich reden lassen, müssen wir wohl oder übel, die Situation akzeptieren und das beste daraus machen. Und immer daran denken: Egal wie schlecht die Aussichten auch scheinen, jede Situation bringt etwas Gutes mit sich, man muss das Positive nur erkennen und an sich heranlassen 🙂

 

Positives Denken 3: Schluss mit Vergleichen

Vergleichen macht unglücklich – ich denke, das wissen wir alle. Anstatt ständig auf andere zu schauen, sollten wir uns auf uns selber konzentrieren und unser Leben in den Fokus rücken. Ich denke, wer diese Grundeinstellung besitzt, dem wird es viel leichter fallen glücklich zu sein und positiv durch’s Leben zu gehen. Jeder von uns kann selbst entscheiden, wie das eigene Leben gestaltet wird, welche Werte als wichtig erachtet werden und wie bestimmte Situationen gehandhabt werden. Lass dir also von niemandem etwas einreden, lass dich nicht von anderen Personen beeinflussen oder in eine Richtung drängen, die du nicht als richtig empfindest. Du bist gut so wie du bist (egal was andere machen) und hast das Recht darauf glücklich zu sein. Und das ist eben nur möglich, wenn du mit dir und deinem Leben zufrieden bist und dich nicht in allen Lebenslagen mit anderen vergleichst 🙂

 

Positives Denken 4: Gute Laune Liste

Egal, wie sehr wir versuchen positiv zu denken, jeder von uns hat Momente, in denen man sich am liebsten ins Bett verkriechen und heulen würde. In solchen Momenten hilft eine ‘Gute Laune Liste’. Mache an einem guten Tag eine Liste mit all den Dingen im Leben, die dich glücklich machen. Versuche auch kleine Dinge (hier wären wir bei Punkt 1 ;)) wie zum Beispiel einen langen Spaziergang im Wald oder ein leckeres Stück Kuchen vom Lieblingsbäcker in deine Liste zu integrieren. Je länger die Liste wird, umso besser 🙂 Lies dir die Liste an schlechten Tagen durch und versuche dich an diesen Kleinigkeiten zu erfreuen. Natürlich kannst du auch versuchen so viele aufgelistete Dinge wie möglich an einem schlechten Tag ‘abzuhacken’. So sieht die Welt am Abend wieder ganz anders aus – versprochen 😉

 

Positives Denken 5: Selbstliebe, Selbstbewusstsein und Selbstwahrnehmung

Ein Punkt, der wahrscheinlich am meisten Arbeit verlangt, langfristig gesehen aber bestimmt am effektivsten ist. Positives Denken hat meiner Meinung nach viel mit Selbstliebe, Selbstbewusstsein (hier findet ihr übrigens 5 kleine Tipps für mehr Selbstbewusstsein) und Selbstwahrnehmung zu tun. Denn, wer sich selber mag, mit sich im Reinen ist und sich seinen Stärken und Schwächen bewusst ist, geht viel entspannter und positiver durch’s Leben. Versuche dir immer vor Augen zu führen, was andere Leute an dir mögen, was sie an dir schätzen und welche Wirkung du auf andere Leute erzielst. Sei stolz auf dich, feiere deine Erfolge, sei dir deiner Stärken bewusst und setze diese gezielt ein. Ich finde es auch ganz wichtig sich selber zu akzeptieren, mit all den Stärken und Schwächen (die hat schließlich jeder). Jeder ist einzigartig und wer diese Einzigartigkeit akzeptiert, ja sogar feiert, der wird glücklich und voller positiver Energie durch’s Leben gehen. Und das wollen wir doch schließlich alle, oder? Also, steht zu euch selber, seid euch eurer Stärken bewusst und akzeptiert bzw. liebt euch so wie ihr seid, denn genau so seid ihr toll!

Was sind denn eure Tipps für positives Denken? Fällt es euch eher schwer, positiv zu denken oder seid ihr von Natur aus eine Frohnatur? Ich freue mich sehr über eure Kommentare 🙂

xoxo, Theresa

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10 Kommentare

  1. 29. November 2016 / 17:36

    Ich habe oft den Eindruck, dass das “Sich zu viel Ärgern” mit zu viel Zeit alleine einhergeht. Also: mehr mit Freunden unternehmen, Spaß haben! Quality Time mit lieben Leuten vertreibt schlechte Laune und tankt die Batterien auf 🙂

    LG Biene
    http://lettersandbeads.de

  2. 29. November 2016 / 09:05

    Ein sehr schöner Beitrag. Eigentlich bin ich ein echt fröhlicher Mensch, aber Punkt 3 und 5 muss ich mir wirklich mehr zu Herzen nehmen. Hab eine schöne Woche!
    Liebe Grüße

    Pazi

  3. 28. November 2016 / 23:24

    Ich war lange Zeit der festen Überzeugung, dass ich eine Pessimistin durch und durch bin, bis mich mal Personen darauf aufmerksam machten, dass ich vielmehr Realistin bin. Ich lebe nach dem Motto “Keine Erwartung, keine Enttäuschung” und fahre damit ganz gut! Teilweise wünsche ich mir mehr Optimismus, aber es fällt mir zugegebenermaßen schwer. Seit Ende letzten Jahres führe ich aber ein Dankbarkeits- und Achtsamkeitstagebuch, wo ich jeden Abend drei Dinge notiere, für die ich dankbar bin oder die meinen Tag zu einem schönen Tag gemacht haben. Da schläft man gleich mit einem viel besseren Gefühl ein!

    Allerliebst
    Melia Beli
    http://www.meliabeli.de

  4. 28. November 2016 / 13:28

    Positives Denken ist so wichtig, das macht echt viel aus im Leben! Toller Post!

  5. 28. November 2016 / 13:15

    Du strahlst immer so viel Herzlichkeit und Authentizität aus! Bewahre dir das du Süße <3

  6. 28. November 2016 / 09:44

    Wow! Da steckt echt sehr viel Liebe in dem Post. Wirklich sehr schöne Tipps. Ich glaube an Punkt 2 müsste ich am meisten arbeiten.
    Es ist eben manchmal doch sehr schwer sich einzugestehen, dass man in der Situation gerade sowieso nichts machen kann als sie geschehen zu lassen.

    Danke für die tollen Tipps und liebe Grüße,
    Janine
    http://www.florafallue.com

  7. 28. November 2016 / 08:27

    Die Gute-Laune Liste finde ich echt eine super Idee, da bin ich noch gar nicht drauf gekommen :-))), aber auch sich an kleinen Dingen zu erfreuen finde ich super wichtig und ich versuche auch Prioritäten zu setzen …versuche das Positive deutlich überwiesen zu lassen:-). Hab einen tollen Tag:-* lg Tatjana

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Theresa | Blogger & Editor in Chief

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